Helfer in der Not. AOK PLUS unterstützt Gesundheitsämter

Überlastete Gesundheitsämter hatten im Corona-Herbst um Hilfe gerufen. Die zweite Welle der Pandemie machte es noch deutlicher als schon im Frühjahr: die Kräfte dort reichen nicht, um unter den aktuellen Bedingungen Infektionsketten zuverlässig und zeitnah zurückzuverfolgen. Auch in Thüringen und Sachsen war Unterstützung nötig. Ein entsprechender Aufruf der AOK PLUS hatte intern rasch große Resonanz. Fast einhundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erklärten sich bereit, befristet ihren Arbeitsplatz bei der Gesundheitskasse mit einem im jeweils wohnortnahen Gesundheitsamt zu tauschen.

Wir liefern auf Wunsch – Verwendung ist fraglich

Pressestellen sind Dienstleister. Auf der Website der AOK PLUS steht: "Wir sind die Servicestelle für Journalisten und Medien und stehen Ihnen für Informationen und Stellungnahmen zur Verfügung." Da wir repräsentative Fakten und Zahlen haben und Aussagen treffen können für die größte Krankenkasse in Sachsen und Thüringen, sind wir oft gefragt. Und klar muss es fix gehen im schnellen Tagesgeschäft der Redaktionen. Frustrierend ist allerdings, wenn Zuarbeiten dann überhaupt nicht vorkommen, weil eine Story offenbar schon fertig war, bevor recherchiert wurde.

Deutschland sucht den Impfpass – bald nicht mehr

Selten wurde das Thema Impfen so kontrovers diskutiert wie aktuell vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie. An der Entwicklung eines Impfstoffes gegen Covid-19 arbeiten Wissenschaftler in einigen Ländern. Während viele darauf hoffen, dass es bald einen nach seriösen Kriterien geprüften und zugelassenen Wirkstoff gibt, unterstellen radikale Impfgegner einen beabsichtigten Impfzwang des Staates. Die AOK PLUS hat unterdessen in aller Stille ein Produkt entwickelt, das nicht polarisiert, sondern nachhaltig den individuellen Impfstatus dokumentiert.

Stimmen Sie für SOS Care – Hilfe nach einem Schlaganfall

Rund 22.000 Menschen erleiden jährlich allein in Sachsen einen Schlaganfall.
20 Prozent der Patienten, die den Schlaganfall überleben, erleiden innerhalb der ersten drei Jahre danach erneut einen Schlaganfall. Neben den oft lebensverändernden gesundheitlichen Folgeschäden für jeden Einzelnen sind auch die medizinischen Gesamtkosten gravierend. Innerhalb der 10 Jahre von 2006 bis 2015 betrugen sie laut einer seriösen Hochrechnung mehr als 84 Millionen Euro. Grund genug, Strategien zu entwickeln, die Patienten vor Schlaganfällen in Folge zu bewahren.

Zelt mit Rotem Kreuz

Testen, verfolgen, überwachen: MDK-Ärzte unterstützen Gesundheitsämter.

Seit Wochen veröffentlicht das RobertKoch-Institut von Montag bis Freitag die aktuellen Zahlen der Coronavirus-Neuinfektionen in Deutschland. Die montäglichen Differenzen zu den Zahlen der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore wurden oft damit erklärt, dass die deutschen Gesundheitsämter über das Wochenende nicht einheitlich aktuelle Zahlen zugeliefert hätten. Damit wurden diese Institutionen zunächst in einer Weise auffällig, die dem nicht gerecht wurde, was ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerade in der Krise leisten: Großes.

Wir für Euch – so agiert die AOK PLUS in der Krise

Die Türen von 140 AOK-Filialen in Sachsen und Thüringen sind seit dem 19. März geschlossen – „zum Schutz unserer Kunden und unserer Mitarbeiter“, wie der Vorstand per Aushang informiert. Gearbeitet wird trotzdem. Versicherte bekommen telefonisch, per Mail oder Chat Auskunft und Rat, Rechnungen werden angewiesen, Krankengeld wird berechnet, Anträge werden beschieden, Neuregelungen werden getroffen, Verträge der Krisensituation angepasst.

Pech und Glück im Urlaub

Eine Lebensmittelvergiftung durch das Essen oder ein Bänderriss im Knie wegen des Sturzes auf der Skipiste können den schönsten Urlaub vermiesen. Damit man dann nicht auch noch auf den Kosten für die medizinische Versorgung sitzen bleibt, ist eine Auslandskrankenversicherung für jeden Urlaub außerhalb Deutschlands äußerst ratsam. Innerhalb der EU, in Island, Norwegen und Liechtenstein sowie in Ländern, mit denen Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen hat, zahlt die gesetzliche Krankenkasse einen Teil der Arzt- und Krankheitskosten. Aber landesübliche Eigenanteile können echt teuer werden und Rücktransporte nach Deutschland erreichen schnell einen fünfstelligen Eurobetrag.

Der Bergdoktor? Die Landärztin!

Mit Geld lässt sich nicht alles regeln, aber manche Entscheidung erleichtern. Die "Stiftung zur Förderung der ambulanten ärztlichen Versorgung im Freistaat Thüringen" vergibt seit zehn Jahren Stipendien an junge Mediziner, die sich in der Weiterbildung zum Facharzt befinden und danach eine Verpflichtung eingehen, für mindestens vier Jahre in Thüringen ärztlich tätig zu sein. Neben der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringen ist die AOK PLUS der zweitgrößte Förderer dieser Stiftung. Am 12. März hat Manfred Keil, Thüringer Mitglied des Verwaltungsrates einen symbolischen Scheck über 100.000 € an die Stiftung übergeben. Damit unterstützt die Gesundheitskasse zum fünften Mal in dieser Höhe den Stiftungszweck.

Ernährungsministerin will Zucker in Baby-Tee verbieten. Ohne Diskussion.

Der Streit um die Zuckerreduktion in Lebensmitteln ist kein lauter Kampf. Aber gekämpft wird bei dem Thema - und zwar mit vielen Mitteln und auf diversen Schauplätzen. Einer davon war der AOK-Zuckerreduktionsgipfel in Berlin. Der Auftritt der Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft Julia Klöckner wurde besonders gespannt erwartet.

Notärztemangel – real oder aufgebauscht zum Skandal?

Was eine große Tageszeitung am 08.08.2018 per Überschrift suggeriert, klingt bedrohlich: "Notarztdienste im Landkreis Nordsachsen immer häufiger unbesetzt... Situation in Oschatz besonders schlimm".
Wir wollen versachlichen und geben hier Antworten der Arbeitsgemeinschaft Notärztliche Versorgung (ARGE NÄV) wieder, die eine Journalistin auf ihre Fragen bekommen hat, die das Thema für´s Radio aufbereiten will.

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