„Ein Gläschen in Ehren kann niemand verwehren“: Thüringer und Sachsen können nicht „nein“ sagen.

Prost! Sofern es bei einem Gläschen bleibt, behält das Sprichwort durchaus seinen Charme der Leichtigkeit. Gefährlich wird es, wenn sich daraus ein riskanter Alkoholkonsum entwickelt.
Das Feierabendbier nach getaner Arbeit oder auch das Gläschen Sekt zum Geburtstag des Kollegen in der Firma – Alkoholkonsum im Alltag ist genauso wie das Rauchen gesellschaftlich weitgehend anerkannt. Weniger populär, aber gleichfalls problematisch ist der Medikamentenmissbrauch und gar der Konsum illegaler Drogen. Alle diese Suchtmittel können zur Abhängigkeit führen.

Gesunde Zähne: Acht von zehn Zwölfjährigen sind top, die Hälfte der Schulanfänger ist flop

Ein Flop sind die Zähne der Schulanfänger nicht, weil das Gebiss die übliche und stolz machende Lücke im Gebiss zeigt, sondern gerade mal ungefähr die Hälfte aller Schulstarter (Thüringen: 47,7 Prozent und Sachsen 54,1 Prozent) naturgesunde Beißerchen vorzeigen kann.
Nehmen Eltern das Zähneputzen nicht ernst genug?

Als Azubi bei der AOK PLUS: „Ein riesiger Arbeitgeber mit tollen Zukunftschancen für junge Menschen“

Stefan Brandau ist Gothaer, 21 Jahre alt und beginnt in diesen Tagen sein 3. Ausbildungsjahr bei der AOK PLUS. Seit 2017 lernt er den Beruf des Kaufmanns im Gesundheitswesen. In seinem Gastbeitrag schildert er, wie er zur Gesundheitskasse kam, wie die Ausbildung läuft und was hinter dem Beruf steckt.

Beweg dich und leb länger!

Eine gelbe Couch, darunter der Spruch „Sitzen kann ihr Leben verkürzen“ - was war los, bei Malboro, Lucky Strike und Co? Wo war der Cowboy?

Nichts Cowboy, dachte sich die AOK PLUS. Aber ebenso Lebenszeit verkürzend wie das Rauchen, ist eben das Sitzen. Und das tun weit mehr Menschen, als heute noch qualmen. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass zu viel Sitzen dem Körper massiv schadet und zur Entstehung einer Vielzahl von Erkrankungen beiträgt – von Fettleibigkeit und Diabetes bis hin zu Krebs und Depressionen.

Herzensangelegenheit

„Nein, ich habe keinen Organspendeausweis,“ antwortete ich unsicher, als das Thema im Kollegenkreis besprochen wurde. Ich war damit die Einzige in der Runde und schob schnell nach: „Aber ich würde spenden!“.

Urheber: didesign

Wenn bis drei zählen nicht mehr reicht

Kinder zu haben ist schön, abwechslungsreich und bereichernd. Und anstrengend. Je nach Temperament des Kindes und eigener Gemütslage auch durchaus explosiv. Oftmals reicht es nicht bis drei zu zählen. Doch was ist „normal“ und wann sollte man sich Hilfe holen? Pathologisieren wir Kinder, weil sie lebhafter, impulsiver oder unkonzentrierter sind, als die Nachbarskinder?

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