Für die Gesundheit: Apps auf Rezept

Voraussichtlich ab Mitte September sind die ersten Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGAs) beim Bundesinstitut für Arzneimittel (BfArM) gelistet und können dann von Ärzten verschrieben und von Krankenkassen genehmigt werden. Diese „Apps auf Rezept" stehen dabei alle Versicherten offen. Martin Blaschka vom WiG2 Institut in Leipzig spricht im Interview über Chancen und noch vorhandene Herausforderungen.

Zweckentfremdung der Telefon-AU? Das sagen die Zahlen

Mitte März 2020 ist die telefonische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung eingeführt worden. Damit sollten ambulant tätige Ärzte, Patienten und medizinisches Personal entlastet und die Ausbreitung des COVID-19-Virus behindert werden. Nun sind erste Auswertungen möglich, um den Nutzen der Maßnahme zu betrachten.

Finanzieller Abschluss des Jahres 2019: Alle Ausgaben der AOK PLUS auf einen Blick

Am 23. Juni 2020 hat der Verwaltungsrat der AOK PLUS den Vorstand für das Geschäftsjahr 2019 entlastet. Und damit bestätigt, dass die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen auch im vergangenen Jahr verantwortungsvoll gehaushaltet hat. Das ist umso wichtiger, als dass die Krankenkassenlandschaft aufgrund neuer Gesetze und der COVID-19-Pandemie vor finanziellen Herausforderungen steht.

Digitales Entlassmanagement

Die Corona-Pandemie hat der Digitalisierung im Gesundheitswesen einen ordentlichen Schub verpasst. Auch die AOK PLUS hat viele Angebote schnell auf den Weg gebracht. Aber nicht erst seitdem entwickelt die Gesundheitskasse digitale Anwendungen, um Leistungserbringern, Patienten und auch den Krankenkassen das Leben zu erleichtern. Eine davon: ProFilePLUS.

Behandlungsrichtlinien in Zeiten von Corona

Bei der Behandlung von Patienten gelten für Krankenhäuser in Deutschland Qualitätsvorgaben: Wie schnell muss eine Behandlung erfolgen? Welche Komplikationen treten nach einer Behandlung auf? Und wie viel Personal muss auf einer Station vorhanden sein? Während der Corona-Pandemie können diese Vorgaben eventuell nicht mehr eingehalten werden. Für mehr Flexibilität und Handlungsfreiheit sind die Richtlinien ausgesetzt worden.

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