Nicht nur eine Frage der Dauer

Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste, sagen sich immer mehr Zeitgenossen und verzichten in der Erkältungszeit aufs Händeschütteln. Damit geben sie sich wenig Knigge-konform, liegen aber zumindest aus hygienischer Sicht im Trend. Denn mit dem gründlichen Reinigen der Hände scheint es so mancher weniger genau zu nehmen.

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Sprechende Hände helfen beim Arzt

Als Fachberater Interne Kommunikation muss mir niemand erzählen, wie wichtig Kommunikation ist. Gerade in Situationen, in denen es darauf ankommt, jedes Wort zu verstehen, bei Bedarf nachzuhaken, zu hinterfragen, sich Zusammenhänge erklären zu lassen, ist Kommunikation mehr als der bloße Austausch von Informationen. Mitunter kann das eigene Leben davon abhängen.

Raus aus dem Büro …

Der Vorstandsvorsitzende der AOK PLUS war einer der Teilnehmer, die bei der achten Auflage der Aktion „Perspektivwechsel“ in eine ungewohnte Rolle schlüpften. Die Liga der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Sachsen bot wieder für eine Woche die Möglichkeit, sich in sozialen Berufszweigen auszuprobieren und den Alltag aus einem anderen Blickwinkel zu erleben.

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Aus dem Schatten ans Licht

Der Dokumentarfilm "Die Mitte der Nacht ist der Anfang vom Tag" begleitet Menschen, die nach außen hin vollkommen normal erscheinen, zum Teil sogar besonders glücklich wirken, auf denen aber ein dunkler Schatten liegt: eine Depression. Damit der von der AOK geförderte Streifen wie geplant im Herbst in die Kinos kommen kann, werden noch Spendengelder benötigt.

Gstudio Group / Bildmontage: AOK PLUS

Oma, Opa und die eGK

Wenn in wenigen Tagen die Sommerferien beginnen, spielen viele Familien wieder das altbekannte Spiel „Ich packe meinen Koffer und nehme mit …“ – einen Bikini vielleicht oder Sonnencreme für den Strand. Was auf gar keinen Fall fehlen sollte, ist die elektronische Gesundheitskarte. Ohne sie ist man bei einem Arztbesuch ziemlich aufgeschmissen.

Zeit für #wbcd2016

Was haben Katzenvideos mit einem Feiertag für verlorene Socken und Erdbeeren zu tun? Auf den ersten Blick nicht viel. Es lohnt sich aber genauer hinzusehen, denn „Catcontent“ und die skurrile Ehrung von etwas scheinbar Banalem erheischen in unserem Leben immer mehr Aufmerksamkeit, während das wirklich Wichtige allzu leicht übersehen wird.

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Dieses Heftchen sollte jeder haben

Die Weltgesundheitsorganisation schlägt Alarm: Auf jährlich zwei bis drei Millionen schätzt sie die Zahl der Menschen, die aufgrund von Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten und Masern sterben, aber durch Schutzimpfungen zu retten gewesen wären. Für einen optimalen Schutz müssten mindestens 95 Prozent der Bevölkerung mit den empfohlenen Impfungen immunisiert sein.

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Dem Klapperstorch auf die Sprünge helfen

Na also, die Geburtenrate in Deutschland steigt wieder. Doch nicht alle Paare können bei dem kleinen Babyboom mitmachen. Über ihnen kreist statt des Klapperstorches das Damoklesschwert der Unfruchtbarkeit. Ihre letzte Hoffnung: die Fortpflanzungsmedizin.

© M. Schuppich

Lorbeeren für die Physiotherapeuten

Im Internet schrieb kürzlich jemand: „Das Leben ist kein Ponyhof und eine Physiotherapeutin nicht für Streicheleinheiten zuständig. Jede Therapie wird erst da interessant, wo es wehtut.“ Auweia, denkt man unwillkürlich und hofft insgeheim, nie so etwas wie Krankengymnastik & Co. in Anspruch nehmen zu müssen. Eine Umfrage der AOK PLUS zeichnet jedoch ein ganz anderes Bild.

© systemedic

100 x pro Minute

Die gute Nachricht: Ab der Jahrgangsstufe 7 soll das Thema „Wiederbelebung bei einem plötzlichen Herzstillstand“ in den Schulunterricht aufgenommen werden. Weniger gut: Sehr viele Erwachsene kennen die Erste-Hilfe-Maßnahmen nicht oder haben Angst, etwas falsch zu machen. Die „Woche der Wiederbelebung“ will Abhilfe schaffen.

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