Warum die AOK eine elektronische Gesundheitsakte entwickelt?

Seit rund 15 Jahren wird an der Machbarkeit der Elektronischen Gesundheitskarte (eGK) gewerkelt. Das Ende ist bis heute nicht absehbar. Inzwischen besteht die Befürchtung, dass die Technik schon wieder veraltet ist. Die AOK entwickelt deshalb nun ihr eigenes digitales Gesundheitsnetzwerk.

Jetzt müssen Taten folgen

Settingansatz, Steuerkreise, Lebensweltverantwortliche, Handlungsbedarfe und Strategieprozess - beim Thema Gesundheitsförderung rauschen die Begriffe oft nur so an mir vorbei. Die Fachleute beraten und workshoppen. Doch was springt für die Menschen konkret heraus? Antworten darauf suchten Experten bei der „1. Sächsischen Fachkonferenz Prävention und Gesundheitsförderung - Gesundheit lebt vom Mitgestalten“.

Hausbesuche in Thüringen: Agnes und das kleine weiße Auto

Seit drei Jahren unterstützt die AOK PLUS Thüringer Hausärzte bei der Finanzierung von PLUSmobilen: Kleinwagen, mit denen Praxismitarbeiter Patienten zu Haus besuchen. Das gibt den Ärzten mehr Zeit für die Praxis und verbessert die Versorgung von älteren und chronisch kranken Patienten. Das Modell kommt so gut an, dass zahlreiche Praxen in diesem Jahr das zweite Leasingfahrzeug im Empfang nahmen.

„Migräne kommt, wenn man sie am wenigsten gebrauchen kann“

Jeder zwölfte der 3,1 Millionen Versicherten der AOK PLUS in Thüringen und Sachsen leidet an Kopfschmerzen. Um der Volkskrankheit zu begegnen, ermöglicht die Gesundheitskasse mit der „Kopfschmerztherapie PLUS“ eine wirkungsvolle Behandlung im Mitteldeutschen Kopfschmerzzentrum der Uniklinik Jena. Wir sprachen mit dem Leiter, Dr. med. Peter Storch.

Schließen Newsletter-Anmeldung