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Die gute Nachricht: Ab der Jahrgangsstufe 7 soll das Thema „Wiederbelebung bei einem plötzlichen Herzstillstand“ in den Schulunterricht aufgenommen werden. Weniger gut: Sehr viele Erwachsene kennen die Erste-Hilfe-Maßnahmen nicht oder haben Angst, etwas falsch zu machen. Die „Woche der Wiederbelebung“ will Abhilfe schaffen.

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Taten statt warten

Als junger Mensch fühlt man sich immer ein Stück weit unverwundbar und geht oft nachlässig mit der eigenen Gesundheit um. Eine Einstellung, die sich später rächt. Am Beginn des Berufslebens können spezielle Angebote der betrieblichen Gesundheitsförderung einen Weg aus dem Dilemma bieten. Das Interesse ist da.

Schild mit Richtungspfeil und Aufschrift "Blutspende"
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Nicht nur schöne Worte

Obwohl jeder Dritte aufgrund seines Alters und Gesundheitszustandes geeignet ist, Blut zu spenden, sind nur drei Prozent dazu bereit. Dabei würde es manchmal schon helfen, sich an die eigene Nase zu fassen.

Neugeborenes an Schläuchen
Foto: Steffen Schäfer

Eine Herzensangelegenheit

Seit dem 1. November 2012 gilt in Deutschland die sogenannte Entscheidungslösung. Demnach werden alle Bürger in einem geregelten Verfahren über die Organspende informiert und regelmäßig zu einer persönlichen Erklärung aufgefordert, ob sie einer Organspende zustimmen, nicht zustimmen oder sich nicht erklären möchten. Unser Autor Steffen Schäfer muss sich darüber keine Gedanken machen. Sein Entschluss steht fest – seit 10 Jahren.

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