„Ein Gläschen in Ehren kann niemand verwehren“: Thüringer und Sachsen können nicht „nein“ sagen.

Prost! Sofern es bei einem Gläschen bleibt, behält das Sprichwort durchaus seinen Charme der Leichtigkeit. Gefährlich wird es, wenn sich daraus ein riskanter Alkoholkonsum entwickelt.
Das Feierabendbier nach getaner Arbeit oder auch das Gläschen Sekt zum Geburtstag des Kollegen in der Firma – Alkoholkonsum im Alltag ist genauso wie das Rauchen gesellschaftlich weitgehend anerkannt. Weniger populär, aber gleichfalls problematisch ist der Medikamentenmissbrauch und gar der Konsum illegaler Drogen. Alle diese Suchtmittel können zur Abhängigkeit führen.

Viel Leid und hohe Kosten

Babys kommen drogengeschädigt zur Welt. Im Abwasser großer Städte finden sich immer mehr Spuren von Crystal. Es gibt viel zu tun im Kampf gegen legale und illegale Rauschmittel. Deshalb wird weltweit am 26. Juni der Antidrogentag begangen, der sich gegen den Missbrauch von Drogen richtet.

„Alkohol? Weniger ist besser“

Mit Sekt das Neue Jahr begrüßen, einen Glühwein zum Aufwärmen, ein Schluck auf den unerwarteten Sieg des Lieblingsvereins, im Urlaub den einen oder anderen Cocktail an der Bar probieren, mit Rotwein einen romantischen Abend verbringen, einen Verdauungsschnaps nach deftigem Essen oder auch mal einen trinken zum Frustabbau – Anlässe, zum Alkohol zu greifen, finden sich immer.

Jugendliche mit Zigarette
@fotolia - DoraZett

Zum Zurücklehnen zu früh

Saufen und qualmen versehen immer mehr Heranwachsende mit einem fetten „Dislike“. Die Suchtprävention sieht sich aber keineswegs am Ziel ihrer Träume.

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