„Wir brauchen ein Gesetz!“ – Das war der 2. Zuckerreduktionsgipfel

Am 17. Oktober fand in Berlin der zweite Zuckerreduktionsgipfel statt. Auf Einladung des AOK-Bundesverbandes kamen Vertreter von Wissenschaft und Politik mit Interessenvertretungen zusammen, um konkrete Forderungen zur Reduzierung von Zucker in Lebensmitteln zu diskutieren. Dabei waren sich alle Akteure einig: es muss sich etwas ändern.

Plötzlich Diabetes? Zuckerkrank während der Schwangerschaft

Wurde erst einmal die freudige Nachricht beim Gynäkologen verkündet „Herzlichen Glückwunsch, Sie sind schwanger“, warten viele spannende und erlebnisreiche Monate auf die werdende Mama. Dazu zählt nicht nur, den ersten Herzschlag des Kindes zu hören oder die ersten Bewegungen zu spüren. Es stehen ebenso zahlreiche Vorsorgeuntersuchungen bevor, um stets das Wohl der Schwangeren und ihres Babys im Auge zu behalten.

„Ran an Merkel! Ran an die Industrie!“

Wenn es um die Reduzierung unseres Zuckerkonsums geht, hält Deutschland im internationalen Vergleich die rote Laterne. Zuckersteuer? Werbeverbote? Dutzende andere Nationen sind da schon deutlich weiter. Wie man ein starkes Bündnis für Zuckerreduktion schmiedet und warum sich auch ein Finanzminister über Steuerausfälle freuen kann, zeigt ein Beispiel aus Großbritannien.

Süß, süßer, Zuckerfalle

Er steckt in Brot, Saucen, Müslis und Joghurt. Die Rede ist von Zucker. In fast allen Lebensmitteln wird er uns untergejubelt. Ohne dass es uns bewusst ist, vertilgen wir rund 32 Kilogramm davon pro Jahr. Aus diesem Grund hat die AOK ein Aktionsbündnis zur nationalen Zuckerreduktion angestoßen. Unser Blogteam war beim 1. Zuckerreduktionsgipfel live vor Ort.

Das unentdeckte Risiko

Es ist eine schleichende Epidemie, die über uns einbricht. In Deutschland sind rund 6,7 Millionen Menschen an Diabetes-Typ-2 erkrankt – 2 Millionen ohne es zu wissen. Zum diesjährigen Weltgesundheitstag wird vielen das lebensgefährliche Risiko erst bewusst. Doch viele Erkrankungen wären vermeidbar.

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