AOK-Studie zur digitalen Gesundheitskompetenz: Je schlechter der Gesundheitszustand, desto geringer das Wissen

„Kommen die Patientinnen und Patienten eigentlich noch mit?“, fragt der AOK-Bundesverband am Ende eines Jahres, in dem der digitale Fortschritt im Gesundheitswesen oft gelobt wurde. Die Studie zur digitalen Gesundheitskompetenz zeigt: Es gibt viel Nachholbedarf - vor allem bei jenen vulnerablen Gruppen, die am ehesten von digitalen Angeboten profitieren könnten.

Für die Gesundheit: Apps auf Rezept

Voraussichtlich ab Mitte September sind die ersten Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGAs) beim Bundesinstitut für Arzneimittel (BfArM) gelistet und können dann von Ärzten verschrieben und von Krankenkassen genehmigt werden. Diese „Apps auf Rezept" stehen dabei alle Versicherten offen. Martin Blaschka vom WiG2 Institut in Leipzig spricht im Interview über Chancen und noch vorhandene Herausforderungen.

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