Deutschland sucht den Impfpass – bald nicht mehr

Selten wurde das Thema Impfen so kontrovers diskutiert wie aktuell vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie. An der Entwicklung eines Impfstoffes gegen Covid-19 arbeiten Wissenschaftler in einigen Ländern. Während viele darauf hoffen, dass es bald einen nach seriösen Kriterien geprüften und zugelassenen Wirkstoff gibt, unterstellen radikale Impfgegner einen beabsichtigten Impfzwang des Staates. Die AOK PLUS hat unterdessen in aller Stille ein Produkt entwickelt, das nicht polarisiert, sondern nachhaltig den individuellen Impfstatus dokumentiert.

Drei alternative gute Vorsätze für das neue Jahr

Mehr Sport machen, weniger online sein, gesünder essen oder nicht mehr rauchen gehören auch 2020 zu den populärsten Vorsätzen, die an Neujahr gefasst werden. Wir haben noch ein paar andere Vorschläge, die der Gesundheit zuträglich sind und gut umsetzbar sind.

Masernvirus
Masernvirus, Foto: Robert-Koch-Institut

Europäische Impfwoche – und keiner geht hin?

69 Millionen Euro hat die AOK PLUS im vorigen Jahr für Impfungen ausgegeben – gut investiertes Geld, denn damit konnten Hunderttausende in Sachsen und Thüringen das Risiko vermeiden, an Grippe, FSME, Masern, Kinderlähmung, Diphtherie, Keuchhusten, Tetanus oder Hepatitis B zu erkranken.

© Alexander Raths

Dieses Heftchen sollte jeder haben

Die Weltgesundheitsorganisation schlägt Alarm: Auf jährlich zwei bis drei Millionen schätzt sie die Zahl der Menschen, die aufgrund von Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten und Masern sterben, aber durch Schutzimpfungen zu retten gewesen wären. Für einen optimalen Schutz müssten mindestens 95 Prozent der Bevölkerung mit den empfohlenen Impfungen immunisiert sein.

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