Gesund dank intensiver Betreuung – Erster Nachwuchs im Feto-Neonatalen-Pfad

Paul heißt eines der ersten Neugeborenen, das Dank der umfassenden Versorgung im Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden Ende September 2020 gesund zur Welt gekommen ist. Mama Janine Laube aus Dresden ist eine von über 240 Frauen, die seit Januar 2020 in diesem neuen Versorgungsprojektes der Unikliniken Jena und Dresden mit der AOK Plus und der BARMER betreut werden.

Astronaut landet auf dem Feld

Stadt.Land.Gesund. – Mit regionalen Versorgungsansätzen Richtung Zukunft blicken

Was haben die Förderung von Ärzteniederlassungen, digitale Sprechstunden im Pflegeheim und die Therapiebegleitung per App gemeinsam? Sie alle sind innovative Versorgungsideen, die von der AOK PLUS in Sachsen und Thüringen unterstützt werden.

Für die Gesundheit: Apps auf Rezept

Voraussichtlich ab Mitte September sind die ersten Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGAs) beim Bundesinstitut für Arzneimittel (BfArM) gelistet und können dann von Ärzten verschrieben und von Krankenkassen genehmigt werden. Diese „Apps auf Rezept" stehen dabei alle Versicherten offen. Martin Blaschka vom WiG2 Institut in Leipzig spricht im Interview über Chancen und noch vorhandene Herausforderungen.

Digitales Entlassmanagement

Die Corona-Pandemie hat der Digitalisierung im Gesundheitswesen einen ordentlichen Schub verpasst. Auch die AOK PLUS hat viele Angebote schnell auf den Weg gebracht. Aber nicht erst seitdem entwickelt die Gesundheitskasse digitale Anwendungen, um Leistungserbringern, Patienten und auch den Krankenkassen das Leben zu erleichtern. Eine davon: ProFilePLUS.

Zelt mit Rotem Kreuz

Testen, verfolgen, überwachen: MDK-Ärzte unterstützen Gesundheitsämter.

Seit Wochen veröffentlicht das RobertKoch-Institut von Montag bis Freitag die aktuellen Zahlen der Coronavirus-Neuinfektionen in Deutschland. Die montäglichen Differenzen zu den Zahlen der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore wurden oft damit erklärt, dass die deutschen Gesundheitsämter über das Wochenende nicht einheitlich aktuelle Zahlen zugeliefert hätten. Damit wurden diese Institutionen zunächst in einer Weise auffällig, die dem nicht gerecht wurde, was ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerade in der Krise leisten: Großes.

Wie hältst du’s mit der Transparenz? Intensivbettenzahl der Kliniken jetzt für alle einsehbar.

Wie viele Covid-19-Patienten werden eigentlich in meinem nächstgelegenen Krankenhaus behandelt? Wie viele Intensivbetten stehen dort zur Verfügung? Diese beiden Fragen haben sich sicherlich die meisten Menschen in den vergangenen Wochen gestellt. Die Antworten darauf sind aktuell für alle einsehbar. Jedes Krankenhaus in Sachsen und Thüringen veröffentlicht seine Zahlen, wie derzeit alle Krankenhäuser bundesweit, und leistet damit einen wichtigen Beitrag zu einer transparenten Versorgung in den Freistaaten.

Behandlungsrichtlinien in Zeiten von Corona

Bei der Behandlung von Patienten gelten für Krankenhäuser in Deutschland Qualitätsvorgaben: Wie schnell muss eine Behandlung erfolgen? Welche Komplikationen treten nach einer Behandlung auf? Und wie viel Personal muss auf einer Station vorhanden sein? Während der Corona-Pandemie können diese Vorgaben eventuell nicht mehr eingehalten werden. Für mehr Flexibilität und Handlungsfreiheit sind die Richtlinien ausgesetzt worden.

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